Archiv


Neuerscheinung im Paranusverlag: Angehörige sind Erfahrene

Angekündigt als Ermutigungsbuch

„Fritz Bremer und Hartwig Hansen, als Profis und als Verleger selbst 'psychiatrieerfahren', haben ein Buch vorgelegt, das aufmerken lässt.“
(aus der Rezension von Prof. Asmus Finzen in der Psychosozialen Umschau). weiterlesen


Anthropologische Psychiatrie – Neue Wege

Die Termine zur Vorlesungsreihe „Anthropologische Psychiatrie – Neue Wege“ am UKE finden Sie hier.


Das neue Programm des Fortbildungsverbundes für 2015 ist verfügbar

Ab sofort können Sie sich das Programmheft hier als PDF-Datei herunterladen.


Neue Erfahrungen vom Psychoseseminar zur Sozialpolitik

Sibylle Prins und Fritz Bremer im Gespräch. weiterlesen


Besonders empfehlen möchten wir Ihnen den folgenden Artikel von Fritz Bremer, Mitglied des Vorstands des DGSP-Landesverband Schleswig-Holstein. Der Vorstand der DGSP-LV SH möchte eine Positionsbestimmung zu Fragen der Hilfeplanung geben, die über funktionale Aspekte hinausgeht.

Fritz Bremer im Auftrag des Vorstands der DGSP-SH im Februar 2008:
Hilfeplanung! – Hilfeplanung?
Die Wirksamkeit unausgesprochener Ziele

weiterlesen


Wechsel des Fortbildungsbüros nach Neumünster!

Seit Januar 2012 hat Jutta Thorein die Koordination des Fortbildungsbüros von Jean Patzig übernommen. Informationen zur Kontaktaufnahme finden Sie auf unserer Kontakt-Seite.


Anthropologische Psychiatrie – Vorlesungsreihe 2010

Das vorläufige Programm finden Sie hier.


„Offene Hilfen bewähren sich seit fast 30 Jahren als innovative Kristallisationspunkte in der gemeindenahen psychiatrischen Arbeit.“

meint: Fritz Bremer, pädagogischer Leiter der Brücke Neumünster GmbH und Mitglied im Vorstand der DGSP-Landesverband Schleswig-Holstein in seinem folgenden Artikel zu einer Erfolgsgeschichte. weiterlesen


Moralisch aufwärts im Abschwung?

Eine Stellungnahme der SOLTAUER INITIATIVE für Sozialpolitik und Ethik Un-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Kontext von Sozial- und Wirtschaftspolitik. weiterlesen


Peerarbeit leistet wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung psychiatrischer Arbeit

An dieser Stelle möchten wir Sie auf ein Buch im Psychiatrie Verlag aufmerksam machen.

Bock, Utschakowski und Sielaff schildern in „Vom Erfahrenen zum Experten“ Erfahrungen mit der Peer-Arbeit. Außerdem geht es auf die Voraussetzungen sowohl für die Psychiatrieerfahrenen ein, die sich als Peer qualifizieren wollen, als auch für die Institutionen, die mit Peers arbeiten wollen. Es regt zu einem Umdenken bei den in der Psychiatrie Tätigen an und setzt den Recovery-Ansatz praktisch um. weiterlesen


Genesungsbegleiter beschäftigen
Soziale Unternehmen profitieren von Psychiatrieerfahrenen

Udo Spiegelberg, Mitglied im Landesverband der DGSP Schleswig-Holstein eV und Regionalleiter der Brücke Schleswig-Holstein gGmbH, ist dieser Meinung. Im folgenden Artikel, der auch im Buch „Vom Erfahrenen zum Experten“ zu lesen ist, setzt er sich damit auseinander. weiterlesen


Hilfeplanung, vorläufige Empfehlung der BAGüS zum Gesamtplan nach §58 SGB XII

Auf der Homepage des Paritätischen Gesamtverbandes findet sich unter Fachinformationen/Psychiatrie die Stellungnahme (07.08.2008) von Claudia Zinke zu den vorläufigen Empfehlungen der BAGüS zum Gesamtplan (27.11.2007) und die Antwort der BAGüS vom 13.08.2008. Aus dieser Antwort geht hervor, dass die BAGüS vor einer Überarbeitung der vorläufigen Empfehlungen die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe des Deutschen Vereins abwarten wird. Die Ergebnisse sollen Anfang 2009 vorliegen. Der Landkreistag Schleswig-Holstein hat seine Mitglieder im Dezember 2007 (vgl. www.sh-landkreistag.de aktuelle Informationen Dezember 2007) über die vorläufigen Empfehlungen informiert.


Handbuch Hilfeplanung

Wir sind bemüht, Sie an unserer Arbeit zu sozialpsychiatrischen Themen zu beteiligen. Insbesondere unser derzeitiges Schwerpunktprojekt „Handbuch Hilfeplanung“ befindet sich in ständiger Ergänzung. Hier wollen wir Überlegungen und Standards mitteilen, die Sie in Ihrer Einschätzung sicherer machen soll.


Interessante Hinweise zur Gesprächsführung (nicht nur) im Hilfeplanprozess ... weiterlesen


Literaturempfehlungen:

Tyrannei des Gelingens
Plädoyer gegen marktkonformes Einheits-denken in sozialen Arbeitsfeldern von Renate Schernus und Fritz Bremer ... weiterlesen


Besonders hinweisen möchten wir an dieser Stelle auf die Rezension „Tyrannei des Gelingens“ von Prof. Dr. Klaus Weise, Mark-kleeberg, aus: Sozialpsychiatrische Informationen 04/2007


Pychosen verstehen

Modelle der Subjektorientierung und ihre Bedeutung für die Praxis von Prof. Dr,. Reinhard Lütjen ... weiterlesen


Die Folgen der Änderungen im Sozialrecht für psychisch kranke Menschen
von Christel Achberger

Es werden die Ergebnisse aus einem qualitativen Forschungsprojekt zu den Auswirkungen, die sich aus den Änderungen im SGB II, SGB V und SGB XII für die Lebenswirklichkeit psychisch kranker Menschen ergeben, dargestellt. Die Ergebnisse werden im Einzelnen beschrieben und diskutiert. Aus den Ergebnissen lassen sich Annahmen über Resilienz und Wirkfaktoren ableiten und erste Empfehlungen entwickeln. weiterlesen


Über neue Sichtweisen und Entwicklungen gemeindepsychiatrischer Arbeit von der Gemeinwesenarbeit der Reforminitiativen Ende der 70er bis zu dem neuzeitlichen Schlagwort Inklusion berichtet Fritz Bremer in seinem Aufsatz „Inklusion ist kein schneller Trost oder: Nur Widerstreit führt zur Zugehörigkeit“; dieser Aufsatz ist in der niederländischen Zeitschrift „Deviant“ erschienen. weiterlesen